Quantentheorie des Geistes (Prof. Dr. Koncsik)

User Photo
ChefZwerg

8 Monate
108 Ansichten
Teile 0 0
Kategorie:
Beschreibung:

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCrrrzRP010my95fepQ8ycEQ

http://www.springer.com/de/book/9783662461389
http://www.springer.com/de/book/9783658074999
https://cuvillier.de/de/shop/publications/7538-quantum-mind

1) KI-Forschung:
- „Umständlich rechnen“ statt „einfach anpassen“ = Informationsverarbeitung vs. Adaptation
- Simulation vs. Emulation (Energie- und Zeitaufwand bzw. Geschwindigkeit)

2) Biologie:
- Fraktales Wachstum als Anpassungsprozess
- Holistische Selbst-Organisation: dynamische Ordnung von Einzelabläufen auf höheren Skalen
- Struktur und Dynamik: individuell verschiedene dynamische Aktivitätsmuster UND persistente fraktale Strukturen, die sich jeweils auf verschiedenen Skalen (analog) verwirklichen

3) Formale Gemeinsamkeiten:
- Emergenz als Auftauchen einer neuen (Selbst-)Ordnung bzw. einer neuen Dynamik.
- Komplexität als Maß für Integration und Relation verschiedener Informationen.
- Kodierung: De- und Enkodierung von Information (Symbol = komplexe Codierung und Repräsentation)

Modelle:
4) Hierarchiemodell / Systemtheorie:
Die emergierte Ebene steuert die niedrigen Ebenen:
Steuerung = flexible und kreative Anpassung durch Neu-Ordnung von Abläufen

5) Kybernetik:
Sich selbst regelnde Netzwerke (Feedback-Schleifen, Zyklen)
Diese Netze dienen der „henadischen“ Steuerung eines komplexen Systems

6) Problem: Determinismus, keine Kreativität, keine Selbstbestimmung „von innen her“ bzw. „durch sich selbst“, Zufall (vgl. ein Roboter fällt einfach um; ein Computer stürzt ab … ).
Ein Neuron ist auch kein einfacher Schalter und es rechnet nicht.
Vorteil der Quanteninformationsverarbeitung: Geschwindigkeit; Minimierung der Energie; "instantane" Selbst-Ordnung des Systems; schnelle Anpassung; Synchronisierung.

Wie funktioniert adaptive & kreative Quanten-Steuerung?
Selektion zwischen Möglichkeiten (nicht-zufällig, keine Quantenstatistik)
- instantanes Screening von Möglichkeiten
- henadische Steuerung von Ereignissen „jenseits“ von Raum und Zeit (vgl. Diphotonen)
- Ermöglichung komplexer Parallel-Verarbeitung
- Projektion von Zuständen: Bewusstsein und Reflexion (Spiegelung, Mapping) kann quantenmechanisch modelliert werden
- Neue Produkt- oder sogar Potenz-Zustände möglich

9) Quantenalgorithmen:
- Shore’s Primfaktorenzerlegung (1997), „quantum walk“ und „quantum search“ Algorithmus (Seth Llyod) u.a.m.
- Quanteninformations-Verarbeitung durch die unmittelbare (!) Transformation von komplexer bzw. fraktaler Information?
- Emergente Quantenzustände bzw. neue Systemhierarchien IM Quantensystem?! Erschaffung einer komplexen Information über Information über… im makroskopischen Quantensystem … ?!

10) Technische Anwendung:
- Eine komplexe adaptive Steuerung würde ein komplexes Quantensystem erforderlich machen: können neue Systemhierarchien in einem Quantensystem emergieren?
- Emergenz – Komplexität – nicht zufällige (sondern systemische) Ordnung
- Zusammenspiel von fraktalen klassischen Strukturen (disorder) und einer „fraktalen“ (nicht-chaotischen) Dynamik? Nicht-fraktale Symmetrie und thermodynamische Ordnung (im Physik-Labor) vs. komplexer Ordnung und Dynamik als Ergebnis einer langen Evolution: Bedeutung der Geschichte; raumzeitliches fraktales Wachstum)
- Anpassung = Fließgleichgewicht zwischen einer polaren Differenz: ein Symmetriebruch lässt eine neue Symmetrie bzw. neue Systemhierarchien emergieren (Schaffung neuer Ordnungsmuster auf neuen Skalen bzw. Schaffung neuer komplexerer Information)

11) Statik und Dynamik:
Ein klassisches Netz aus fraktalen Elementen miteinander quanten-verschränkt?

12) Makroskopische Quantensteuerung:
- Makroskopisches Herauf-Zoomen von Quanteninformation (sie geht nicht im Quantenrauschen unter): Systemtheorie als Meta-Theorie der Quantentheorie UND der Informationstheorie
- Das unsichtbare System ist wie der Dirigent der Aktivitätsmuster; das klassische Substrat (klassische Physik) ist das Orchester (anderer Vergleich: Künstler – Instrument)

13) Das Interface zwischen Geist und Materie / Geist und Gehirn / Quantensystem und klassisches System: Interaktion zwischen Quantenebene – Ebene der klassischen Physik durch Messung und Präparation.
Informationsverarbeitung würde sich auf der klassischen UND auf der Quantenebene vollziehen.

14) Komplexe Informationsverarbeitung:
• Nicht-Algorithmisch, weil nicht deterministisch, etwa durch die Transformation von 4-D-Fraktalen?
• Transformation von höherdimensionalen Strukturen
• Fraktaler Meta-Algorithmus?
• Geist als komplexe Quantensoftware (ontologischer Status)?!

15) Ausblick: Künstliche Intelligenz: Quantensysteme steuern klassische Systeme; Steuerung durch Programmierung des fraktal-digitalisierten Raumes (ROGER PENROSE: OR-Theorie = Objektive Reduktion (des Zustandsvektors)-Theorie besagt, dass auf der Ebene eines Raum-Rasters / Planck-Größe / Ein-Graviton-Niveau Information generiert wird / Mess- und Präparations-prozess); Steuerung durch Programmierung des EM-Feldes?! Re-Programmierung der Quantensoftware von biologischen Zellen durch das EM- Feld?

Kommentare:

Kommentar
Als Nächstes Autostart